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Maschinenbau / Verpackungstechnik

AEM Website übersetzen: 250.000 Wörter in bis zu 30 Sprachen

Komplette AEM-Projekte exportiert, mit trainierten Sprachmodellen in bis zu 30 Sprachen übersetzt und importfertig zurückgeliefert. Ohne Copy-and-Paste, mit erhaltener Seitenstruktur.

Jahr
2026
Leistung
Maschinelle Übersetzung mit Translate.Wonk
bis 30 Sprachen pro Projekt
250.000+ Wörter pro Übersetzungslauf
3 Schritte Export, Upload, Import

Eine internationale Website in bis zu 30 Sprachen zu pflegen heißt: Jede neue Seite und jede Änderung muss übersetzt und anschließend wieder korrekt in das CMS eingespielt werden. Ein weltweit tätiger Hersteller von Verpackungstechnik löst das mit einem automatisierten Prozess: AEM-Projekte werden exportiert, mit trainierten Sprachmodellen übersetzt und importfertig zurückgeliefert. Wir haben einen Workflow gefunden, der Schnelligkeit und geringe Integrationskosten für den Kunden ideal verbunden hat.

Ausgangslage

Ein weltweit tätiger Hersteller von Verpackungstechnik betreibt seine Website mit Adobe Experience Manager (AEM) und stellt Inhalte in bis zu 30 Sprachen bereit. Übersetzt wurde bisher manuell durch interne Übersetzer, die mit dem laufenden Geschäft bereits ausgelastet sind. Bei Rollouts stehen regelmäßig komplette AEM-Projekte oder größere Teilbäume mit Umfängen von 250.000 Wörtern und mehr an; bei diesem Volumen wird die manuelle Übersetzung samt Wiedereinpflegen in AEM zum Engpass für jeden neuen Sprach-Rollout.

Ansatz

Die Übersetzung arbeitet direkt auf den AEM-Exporten statt auf herauskopierten Einzeltexten. Grundlage sind Sprachmodelle, die auf Glossar, Wörterbuch und Translation-Memory des Unternehmens trainiert sind, das Modell hinter Translate.Wonk.

Umsetzung

  • Training der Sprachmodelle auf Glossar, Wörterbuch und Translation-Memory des Unternehmens
  • Verarbeitung kompletter AEM-Projektexporte, die Seitenstruktur bleibt erhalten
  • Übersetzung in bis zu 30 Zielsprachen, auch 250.000 Wörter und mehr in einem Lauf
  • Rücklieferung als importfertige Projekte für den direkten Import in AEM

Ergebnis

Der Übersetzungsprozess ist fester Bestandteil der Redaktionsarbeit. Die Redaktion exportiert aus AEM, lädt die Projekte hoch und erhält sie übersetzt zum Import zurück: drei Schritte statt eines eigenen Übersetzungsprojekts mit Wartezeiten und Rolloutblocker pro Sprache. Komplette Website-Bereiche gehen in einem Lauf in bis zu 30 Sprachen, die Unternehmenssprache bleibt durch die trainierten Modelle erhalten. Die internen Übersetzer übersetzen diese Inhalte nicht selbst, sondern überprüfen die Ergebnisse.

Hinweis: Anonymisierter Case. Kundenname und technische Details auf Anfrage.

AEM übersetzen ohne Copy-and-Paste: der Workflow

  1. Gewünschte Seiten oder komplette Projekte aus AEM exportieren
  2. Export hochladen
  3. Automatische Übersetzung mit den trainierten Sprachmodellen
  4. Importfertige Projekte zurückerhalten
  5. In AEM importieren, prüfen und veröffentlichen

Wie sich dieser Ablauf allgemein für AEM-Installationen nutzen lässt, beschreibt der Ratgeber AEM Inhalte automatisch übersetzen. Den Überblick über maschinelle Übersetzung in Unternehmenssprache gibt Maschinelle Übersetzung im Unternehmen. Testlauf mit eigenen Inhalten: 30-Minuten-Erstgespräch.

Häufige Fragen

Wie kommen die Inhalte aus AEM in die Übersetzung?

Über den normalen AEM-Export. Die Redaktion exportiert die gewünschten Seiten oder kompletten Projekte, lädt die Dateien hoch und erhält sie übersetzt und importfertig zurück. Ein separater Übersetzungsprozess mit Copy-and-Paste entfällt.

Bleibt die Seitenstruktur bei der Übersetzung erhalten?

Ja. Die Übersetzung arbeitet direkt auf den exportierten AEM-Daten. Struktur und Zuordnung zu Seiten und Komponenten bleiben erhalten, sodass die Inhalte nach dem Import wieder an der richtigen Stelle stehen.

Wie gut ist die Qualität im Vergleich zu DeepL oder ChatGPT?

Die Sprachmodelle werden auf Glossar, Wörterbuch und Translation-Memory des Unternehmens trainiert. Fachterminologie und Produktnamen werden dadurch konsistent übersetzt statt bestmöglich geraten. Im beschriebenen Projekt prüfen die internen Übersetzer die Ergebnisse nur noch im Review, statt selbst zu übersetzen.

Was passiert mit unseren Daten?

Die Verarbeitung läuft auf Servern in Deutschland. Trainiert wird ausschließlich auf den eigenen Sprachdaten des Unternehmens (Glossar, Wörterbuch, Translation-Memory); Inhalte fließen nicht in Modelle anderer Kunden. Details regelt ein Auftragsverarbeitungsvertrag.

Lohnt sich das auch für kleinere Websites oder andere CMS?

Der Ansatz arbeitet auf Export-Dateien und ist nicht auf AEM beschränkt. Ob sich Training und Automatisierung lohnen, hängt von Volumen und Sprachenzahl ab; ein Testlauf mit eigenen Inhalten zeigt es konkret.